Gesundheit — 20. November 2012
Ärzte bei einer Operation, dts Nachrichtenagentur
Foto: Ärzte bei einer Operation, dts Nachrichtenagentur

Wiesbaden (dts Nachrichtenagentur) - In deutschen Krankenhäusern sind im Jahr 2011 rund 374.000 Operationen am Herzen durchgeführt worden. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, entspricht das im Vergleich zum Vorjahr einem Anstieg um 3,4 Prozent. Am häufigsten implantierten Ärzte dabei einen Herzschrittmacher und Defibrillator – rund 118.000 chirurgische Eingriffe nahmen sie dazu vor.

An zweiter und dritter Stelle lagen Operationen, in denen sie einen Bypass anlegten (82.000 Eingriffe) oder einen Herzschrittmacher und Defibrillator entfernten, korrigierten und wechselten (53.000 Eingriffe). Im Durchschnitt waren die Herzpatienten 70 Jahre alt und meist männlich (63,4 Prozent).

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(dts)

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