Gesundheit — 04. Juni 2012
Stuttgart (dts Nachrichtenagentur) - In Baden-Württemberg sind im vergangenen Jahr 2,3 Prozent weniger Jugendliche unter 20 Jahren wegen Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden. Das gab die Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) bekannt. Insgesamt wurden 2011 rund 1.619 sogenannte Komatrinker in dem Bundesland gezählt.

Dies ist der erste Rückgang seit 2008 und lässt sich auf das nächtliche Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen zurückführen. Der Altersdurchschnitt der Jugendlichen liegt bei 17,16 Jahren und ist in den vergangenen Jahren nicht gesunken, was laut AOK-Landeschef Christopher Hermann ebenfalls positiv bewertet werden kann. Rund eine Million Euro gab die AOK für die stationäre Behandlung der Betrunkenen in Baden-Württemberg aus. Das macht rund 621 Euro pro Patient.

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(dts)

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