Gesundheit — 18. November 2012
Junges Mädchen isst einen Schokoladenkeks, dts Nachrichtenagentur
Foto: Junges Mädchen isst einen Schokoladenkeks, dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) - Wissenschaftler der Columbia University in New York wollen eine Verbindung zwischen dem allgemeinen Schokoladenkonsum und der Anzahl an Nobelpreisträgern innerhalb von Nationalstaaten nachgewiesen haben. Je höher der Pro-Kopf-Verbrauch an Schokolade ist, desto mehr Nobelpreisträger hat ein Land bezogen auf die Einwohnerzahl hervorgebracht, berichten die Autoren. Die Schweiz führt laut der Studie in beiden Kategorien, China befindet sich hingegen sowohl beim allgemeinen Schokoladenverbrauch als auch bei der relativen Anzahl der Nobelpreisträger auf einem der letzten Plätze.

Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen Zufallsbefund handele, betrage 1 zu 10.000, sagte Studienleiter Franz Messerli. Ausgerechnet Deutschland ist aber ein Ausreißer: Hier ist der Schokoladenverbrauch fast so hoch wie in der Schweiz, bezogen auf die deutlich höhere Einwohnerzahl kann Deutschland aber nur halb so viele Nobelpreisträger vorweisen.

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(dts)

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