Gesundheit — 21. November 2012
Mainz (dts Nachrichtenagentur) - Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung haben eine neue Methode entwickelt, bei der eine spezielle MRT-Technik noch bessere Bilder vom Inneren des Körpers liefern soll. Nach Angaben der Hochschule basiert das Verfahren auf der Verwendung von polarisierten Gasen oder gelösten Stoffen. Normalerweise werden bei der Kernspintomographie körpereigene Wasserstoff-Protonen als Signalgeber genutzt.

Alternativ können aber auch hyperpolarisierte Atome genutzt werden. Das polarisierte Gas wird dabei eingeatmet und liefert dann hochaufgelöste Bilder von der Lunge und Lungenkrankheiten. Das Projekt soll mit Fördergeldern in Höhe von 1,3 Millionen Euro des Bundesforschungsministeriums nun zur Marktreife geführt werden.

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(dts)

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