Allgemein Gesundheit — 01. Februar 2013
Grüner Tee

Grüner Tee ist eine Variante, Tee herzustellen. Im Gegensatz zu dem schwarzen Tee, werden bei dem Grünen Tee die Blätter nicht oxidiert. Aus diesem Grund bleiben nahezu alle im frischen Blatt enthaltenen Wirkstoffe erhalten. Die Umwandlung der Inhalte u. a. in Aromastoffe ist unterbunden.

Wichtig für den Geschmack eines Grünen Tees sind die Aminosäuren in den Teeblättern, vor allem das Theanin. Die Aminosäuren machen ca. 6% der Trockenmasse der Teeblätter aus. Der Gehalt an Aminosäuren lässt sich gezielt beim Anbau erhöhen, indem man die Teepflanzen im Frühjahr beschattet.

Andere Inhaltsstoffe sind Vitamin A, Vitamin B, B2, Calcium, Kalium, Phosphorsäure, Magnesium, Kupfer, Zink, Nickel, Carotine und Fluorid. Auch enthält Grüner Tee mehr Gerbstoffe als Schwarzer Tee. Deshalb schmeckt er herber. Die Gerbstoffe wirken bei nervösem Magen und Darm beruhigend und bei trägem Darm stopfend. Er wirkt bei über 60 Krankheiten, u.a. bei Krebs, Multiple Sklerose, Rheuma, Osteoporose usw.

Tipp: den grünen Tee – vor allem hochwertigen Sencha – kann man auch zur Unterstützung eines Schnupfens / Erkältung und zu Beginn eines grippalen Infekts nutzen. Hierfür die Wassertemperatur statt 60 Grad auf 100 Grad erhöhen, bei gleicher Ziehzeit von 2 Minuten. Dadurch werden bestimmte Gerbstoffe aus dem Tee gelöst, die eine antibakterielle und antivirale Wirkung besitzen.

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cgroh

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